„No Problem, kann man alles technisch lösen!“

So tönen besonders gern jene Leute, deren Vorgänger uns bereits mit revolutionären neuen Techniken in die katastrophale Situation von heute hineinmanövriert haben.

Klingt strange? … Is aber so! Denn auch Carl Benz hat ja schon „technisch gelöst“! Ihm und seinen zahlreichen Kollegen haben wir all jene tollen Erfindungen zu verdanken, die nun bereits mehr als ein Jahrhundert lang den entscheidenden Beitrag zur finalen „WELTVERGASUNG“ leisten.

Und ja doch: WIR ALLE haben dabei fröhlich mitgemacht! War ja soo superbequem und komfortabel! Und lange Zeit hatten wir doch gar keine Ahnung, was wir mit unserer Denkfaulheit und mit unseren Distinktionswünschen so alles anrichten, was?

Seit ein paar Jahrzehnten lernen wir es nun aber mit zunehmender Intensität! Und seither kann sich niemand mehr herausreden. Stattdessen müssen wir uns endlich unserer Verantwortung für das weltweite Umwelt- und Klima-Desaster stellen.

Und von Tag zu Tag wird auch klarer:

Die hochtrabenden Problemlösungs-Vortäuschungen von Elon Musk und anderen Techno-Propheten und -Profiteuren werden uns dabei keinen Millimeter weiterhelfen.

Der Screenshot stammt aus dem online-Auftritt der Wirtschaftswoche vom 01.10.2022

Die Rede ist vom hochmotorisierten Individualverkehr. Insbesondere von jenen Geräten, die Distinktionszwecken dienen und ihren überwiegend männlichen Besitzern ein Gefühl von Wichtigkeit, Bedeutung und Macht geben sollen. Diese Art der Nutzung von Technologien steht leider in krassem Widerspruch zu dem Anliegen, weltweit halbwegs akzeptable Lebensbedingungen wiederherzustellen und zu sichern. Die entsprechenden Geräte sollten daher aus dem Verkehr gezogen werden. Ihren Besitzern sollten alternative Möglichkeiten aufgezeigt werden, was sie gegen ihre Minderwertigkeitskomplexe und ihr angeschlagenes Selbstbewusstsein tun können … und für bessere Lebensbedingungen auf dem Planeten!

Berufspendler Landsberg am Lech – München – Landsberg am Lech.

Morgens 230 mal 50 Kilometer in den Westen der großen Stadt und am Abend dasselbe zurück nach Hause in den Osten der Kreisstadt macht 23.000 Kilometer pro Jahr.

Bei 6,7 Liter pro 100 Kilometer macht das 1541 Liter Super im Jahr. Und das bedeutet einen Ausstoß von 3544 Kilo Kohlendioxid.

Zum Arbeitsplatz und zurück (durchschnittlich je 67 Minuten) im Auto sitzen ergibt pro Jahr 30.820 Minuten, also etwas mehr als 21,4 Tage Einsamkeit in der Blechschachtel (umgeben von abertausenden weiteren autofahrenden Einsamkeiten in ihren Blechschachteln).

Hochgerechnet auf ein Arbeitsleben von 35 Jahren:

805.000 km gefahren, dabei ca. 124 Tonnen Kohlendioxid in die Luft geblasen und 1.078.700 Minuten Einsamkeit in der Blechschachtel ertragen.

Das sind etwa 750 vollständige Lebenstage oder 2,1 vollständige Lebensjahre!

Und das wäre … FREIHEIT?

Echt jetzt?

Immer mehr Menschen teilen die Auffassung: Die FDP kann weg. Nur wie?

Nun, das können Sie mit Ihrem PC in ein paar Minuten erledigen:

  1. Scannen Sie die FDP ein und verwandeln Sie sie dabei in eine PDF-Partei.
  2. Ziehen Sie die Partei in Ihren Papierkorb.
  3. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf den Papierkorb und wählen im Pulldown-Menü den Befehl: „Papierkorb leeren“.
  4. Es erscheint der Hinweis „Möchten Sie diese Partei wirklich unwiderruflich löschen?“
  5. Bestätigen Sie mit „Ja“.
  6. Hat nicht geklappt? FDP immer noch da? Macht immer noch dieselbe destruktive Politik im Namen ihrer Besserverdienenden-Klientel?
  7. Tja, dann muss man das Problem wohl anders angehen, was?

München, Hauptstadt der Betäubung

Größte Sauf-, Kotz- und Brunzparty auf Erden

Maximale Abzocke

Kultureller Mehrwert: Null

Energieverschwendung: Gigantisch

Millionen Anreisende aus aller Welt: Klimagas-Overkill

Noch was?

Weg damit!